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Salento im Winter: was tun, wohin und warum sich die Reise lohnt

· 3 Min. Lesezeit

Salento im Winter: was tun, wohin und warum sich die Reise lohnt

Es gibt einen Salento, den die meisten nie zu sehen bekommen: den, der beginnt, wenn der letzte Sonnenschirm zugeklappt wird. Von Oktober bis März gehört dieses Land wieder den Salentinern, und denen, die den Trick verstanden haben. Die Altstädte leeren sich und leuchten golden, das Wintermeer wird zur Privatvorstellung, die Backöfen arbeiten für die Leute aus dem Ort, und über der Landschaft liegt der Duft frisch gepresster Oliven. Das hier ist der ehrliche Reiseführer, geschrieben von Menschen, die hier leben, zur geheimen Jahreszeit des Salento.

Warum der Winter hier anders ist

Zuerst das Klima: Der Salento ist die südöstlichste Spitze Italiens, umgeben von zwei Meeren, die wie eine Heizung wirken. Die Winter sind mild, Sonnentage im Januar sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel, und Schnee ist ein Ereignis, von dem man noch Jahre später erzählt. Es ist nicht die Jahreszeit fürs Baden, aber die perfekte Jahreszeit für alles andere: wandern, besichtigen, essen, einfach da sein.

Was man konkret unternehmen kann

  • Die Altstädte, endlich ganz für euch: Otranto ist im Winter ein Geheimnis, leer, lichtdurchflutet, mit dem Mosaik der Kathedrale ganz für euch allein. Durch Lecce spaziert man ohne Menschenmassen wie durch einen Salon. Und die Dörfer der Grecìa Salentina leben ihr echtes Leben: die Piazza, die Bäckerei, der Markt.
  • Das Wintermeer: die Brandung an den Klippen von Torre Sant'Andrea, Spaziergänge über den menschenleeren Sand der Alimini-Strände, der Leuchtturm von Punta Palascìa an klaren Tagen. Wer das einmal erlebt hat, tauscht es nie wieder gegen den Juli ein.
  • Die Feste: Der salentinische Winter hat einen dichten Kalender: San Martino mit dem Novello (dem jungen Wein), Mariä Empfängnis mit den Pittule (frittierten Teigbällchen), die lebenden Krippen, die Fòcara di Novoli im Januar, eines der größten Feuerfeste des Mittelmeers. Der komplette Kalender steht hier.
  • Die Küche: Es ist die Jahreszeit der intensiven Aromen: Pittule, Hülsenfrüchte, Fleisch vom Fornello (dem traditionellen Grillofen), das neue Öl aus den Ölmühlen (im November wird gepresst: eine Mühle zu besuchen ist ein Erlebnis). Die salentinische Küche zeigt im Winter ihre beste Seite.

Für wen der salentinische Winter gemacht ist

  • Paare und Familien, die Ruhe suchen: Preise auf Jahrestief, keine Warteschlangen, und ein Landstrich, der sich endlich wirklich betrachten lässt.
  • Gruppen und Großfamilien: Die ganze Masseria ist außerhalb der Saison das perfekte Format, um zusammenzukommen, vom langen Wochenende bis zu Silvester, das man hier zu Hause feiert, mit dem warmen Gewölbesaal und dem Sternenhimmel über dem Garten.
  • Wer Retreats und Offsites organisiert: Die winterliche Stille der Landschaft ist genau der Rahmen, den Retreats das ganze Jahr über suchen und nur jetzt finden; und für Unternehmen ist Herbst und Winter die natürliche Jahreszeit für Offsites.

Die Masseria im Winter: das ganze Jahr geöffnet

Wir sagen es ausdrücklich, denn im Salento ist das keine Selbstverständlichkeit: Die Masseria Montanari ist das ganze Jahr geöffnet. Der Gewölbesaal ist klimatisiert, im Winter warm, mit dem Holzofen, der die Abende heizt, die Unterkünfte sind für die kalte Jahreszeit gerüstet, und die Landschaft ringsum erledigt den Rest: Stille, tief stehendes Licht, Sterne, so klar, wie man sie im Sommer nie sieht. Das Feuer am Abend, das langsame Frühstück, der Spaziergang zwischen den Olivenbäumen: Der Winter in der Masseria ist kein Ersatz für den Sommer. Er ist eine andere Reise.

Praktisch gedacht

Schreib uns deine Termine: Wir erzählen dir, was in dieser Zeit los ist, welche Feste, welche Veranstaltungen, was blüht und was auf den Tisch kommt, und machen dir ein klares Angebot. Der Salento im Winter belohnt alle, die an ihn glauben.