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Ostern und Ostermontag in der Masseria im Salento: das Fest am Fornello

· 3 Min. Lesezeit

Ostern und Ostermontag in der Masseria im Salento: das Fest am Fornello

Im Salento ist der Ostermontag kein Ausflug: Er ist ein Ritual mit Feuer. Am Montag nach Ostern packen die salentinischen Familien das Auto voll mit Fleisch, Gemüse und Backblechen und fahren los, "den Fornello machen", so heißt hier das Grillfest im Freien, das vom Mittag bis zum Sonnenuntergang dauert, mit allen Generationen gemischt rund um die Glut. Es ist das geselligste Fest des Jahres, und das Format der Masseria passt dazu wie angegossen: So erlebt ihr es hier.

Ostermontag am Fornello: wie es bei uns funktioniert

In der Masseria Montanari feiert man den Ostermontag, wie die Tradition es verlangt, aber ohne die Lotterie um den freien Platz im Pinienwald:

  • Holzgrill und Ofen stehen ab dem Morgen bereit: Die Glut gehört euch, die Backbleche der Familie sind willkommen;
  • der Garten für die lange Tafel, die Spiele der Kinder und die Controra, die Mittagsruhe im Schatten;
  • der Gewölbesaal (55 m², bis zu 35 Sitzplätze, klimatisiert) als Plan B, falls das Aprilwetter launisch wird, und das wird es im April: Das ist der Vorteil, den kein Pinienwald bietet;
  • freie Catering-Wahl und Küchen zur Verfügung: vom Fleisch beim Metzger eures Vertrauens bis zum Gemüse vom Markt, den Einkauf bestimmt ihr;
  • exklusive Nutzung: eine einzige Gruppe, keine Lautsprecher der Strandbäder, keine fremden Tischnachbarn.

Ostern: das Mittagessen, die Riten, das ganze Wochenende

Das salentinische Ostern beginnt vor dem Montag: Die Karwoche füllt die Dörfer mit Riten und Prozessionen, die Bäckereien backen die traditionellen Süßigkeiten, das Lamm aus Mandelteig, die Cuddhure, die Ostergebäcke mit dem eingebackenen Ei, und am Sonntag ist die Familientafel eine Institution. Das Format, das wir empfehlen, ist das lange Wochenende: Man kommt am Freitag oder Samstag an, feiert Ostern mit dem Mittagessen im Gewölbesaal oder im Garten, und der Ostermontag am Fornello ist der krönende Abschluss. Dazwischen der Salento im April: Otranto ohne Menschenmassen, das Meer, das erwacht, die Landschaft in ihrem schönsten Grün.

Für wen das funktioniert

  • Großfamilien: Es ist DAS Fest der drei Generationen, und mit der ganzen Masseria hat jeder seine eigene Unterkunft, und niemand kocht zu zehnt in einer einzigen Küche. Bis zu 16 Schlafplätze, die Übersicht, wer wo schläft, ist öffentlich.
  • Freundesgruppen: der Ostermontag unter Freunden, mit dem Landhaus ganz für euch und ohne nächtliche Heimfahrt.
  • Gäste von außerhalb: Der April ist einer der schönsten Monate des Salento, mit perfektem Klima, Nebensaison-Preisen und dem Frühling der Grecìa Salentina ringsum.

Die Kosten, transparent

Die gesamte Masseria kostet 500 bis 800 € pro Tag, je nach Saison und Dauer: Für ein Osterwochenende zu 14 bis 16 Personen bleibt der Preis pro Kopf unter dem von zwei Restaurantbesuchen, mit Haus, Garten und Glut inklusive. Und der Lebensmitteleinkauf in den Bäckereien und bei den Metzgern der Dörfer ist die halbe Freude.

Die Fragen, die uns immer gestellt werden

Müssen wir den Fornello mitbringen? Nein: Holzgrill und Ofen sind schon da. Ihr bringt das Fleisch und die Gesellschaft mit. Und wenn es regnet? Der Gewölbesaal bietet der ganzen Tafel ein warmes Dach: Das Fest fällt nicht aus, es zieht nur zehn Meter um. Wann buchen? Ostern ist das erste gefragte Wochenende des Jahres: Die Anfragen beginnen im Januar und Februar. Je früher ihr schreibt, desto mehr Auswahl gibt es.

Praktisch gedacht

Schreibt uns mit euren Oster-Terminen und der Personenzahl: Wir antworten innerhalb weniger Stunden mit Verfügbarkeit und einem klaren Angebot, unverbindlich. Der Fornello hat dieses Jahr schon eine Adresse.